Grillen

Grillen – Die besondere Art des Kochens

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Auch wenn die aktuelle Grillsaison schon seit längerer Zeit vorbei ist, freut man sich insgeheim doch bereits auf die nächste Saison. Und damit man auch richtig vorbereitet in den Sommer und damit in eine neue Grillsaison starten kann, muss man wissen, wie man Steaks und Würstchen richtig zubereitet. Denn Grillen ist eine Wissenschaft für sich.

Grillen – Eine Wissenschaft für sich

Gerade beim Grillen gehen die Meinungen auseinander. Die einen schwören beim Grillen auf Holzkohle, denn bei der verliert das Fleisch nicht sein Aroma. Andere sind fest davon überzeugt, dass man nur mit einem bestimmten Grill auch optimale Leistung erbringen kann. Doch, was stimmt jetzt eigentlich? Zuerst einmal muss man wissen, dass man beim Grillen immer zwischen einer direkten und einer indirekten Variante wählen kann. Bei der direkten Variante legt man das Grillgut sofort über die heißen Kohlen. Die Methode ist beliebt, denn zum einen geht sie schneller und zum anderen schmeckt das Fleisch intensiver. Nachteil an der ganzen Sache ist, dass man höllisch aufpassen muss, dass einem das Fleisch nicht vorzeitig verkohlt. Bei der indirekten Variante wird das Fleisch nicht durch die Glut gegart, sondern durch den Rauch und die warme Luft, die durch die Glut entsteht. Das Grillgut liegt in einer Tropfschale und wird gleichmäßig von allen Seiten gegart.

Der Vorteil liegt auf der Hand, zum einen ist das Fleisch hinterher weich und zart, der Nachteil dabei ist, dass es einfach länger dauert. Aber beim Grillen sollte man es eh nicht so eilig haben. Je nach Größe des zu grillenden Stückes kann man schon einmal zwei bis fünf Stunden einplanen. Eine weitere Methode, um sein Fleisch gar zu bekommen, geht über das Räuchern. Beim Räuchern werden am Grill alle Lüftungsklappen geschlossen und durch die starke Rauchentwickelung, es wird eine Temperatur von 60-90 Grad erreicht, wird das Fleisch schön zart und behält seine Aromastoffe. Je nach Auswahl der Holzsorte kann man die Geschmacksrichtung des Grillguts sogar noch verändern.

Bei der Diskussion, ob man lieber Holzkohle oder Briketts nehmen sollte, gehen die Meinungen auseinander, denn jeder hat eigene Erfahrungen mit den Materialien gemacht. Am besten man nimmt zu Beginn Holzkohle, denn da bleibt der Geschmack sehr viel besser erhalten. Zubehör braucht man nicht viel. Wenn man einen Grill hat, dann benötigt man eigentlich nur noch eine Zange und einen Föhn, um die Holzkohle mit Luft zu versorgen. Und dann kann es eigentlich schon mit dem Grillvergnügen losgehen. Das Fleisch gibt es beim Metzger um die Ecke und die Nachbarn sind auch schnell eingeladen. Mit diesen Voraussetzungen kann der nächste Sommer doch kommen.

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Bildnachweis: monkeybusiness, Photodune

Über Adrian

Adrian ist der Gründer des Ratgebers artikelwissen.info.