WordPress

Eigene Webseite mit WordPress erstellen

Wer Geld im Internet verdienen will, der braucht eine eigene Webseite. Doch Webseiten aus statischem HTML, bei der jede Unterseite einzeln gestaltet werden muss, sind out. Viel beliebter sind sogenannte Content Management Systeme, oder CMS.

Ein solches CMS ist – wenn auch anders geboren – WordPress.

Was ist ein CMS?

Ein Content-Management-System (kurz: CMS, übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem) ist ein System zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten. (Quelle: Wikipedia)

Was auf Wikipedia noch sehr kompliziert klingt, beschreibt nichts anderes als ein System, mit dem man besonders einfach Inhalte im Web erstellen und publizieren kann, ohne dafür einen HTML-Editor benutzen zu müssen.

Um es zu verdeutlichen: Mit einem CMS erstellen Sie in einem Inhaltseditor (der in etwa optisch aussieht wie z.B. Microsoft Office Word) direkt im Internet Ihre Inhalte und können diese dort mit nur einem Klick veröffentlichen. Die Umsetzung in HTML, etc. übernimmt dann das Content Management System. Sie brauchen nichts weiter tun.

Was ist WordPress?

WordPress

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WordPress ist nun ein solches Content Management System, obwohl hinter WordPress eine ganz andere Ursprungsidee steht.Entstanden ist WordPress nämlich aus der Idee, eigene Blogs (oder „Weblogs“) online zu betreiben.
Und diese Funktion füllt WordPress auch heute immer noch bestens aus.

Doch weil WordPress so enorm flexibel, anpassbar und skalierbar ist, ist WordPress längst mehr als bloß eine reine Weblog-Software. Mit vielen WordPress Plugins (technischen Erweiterungen) und noch mehr kostenpflichtigen und kostenlosen WordPress Themes kann man WordPress auch besonders gut als CMS einsetzen.

Das besondere an WordPress: Es ist für alle Einsatzbereiche vollkommen kostenlos!

WordPress als CMS

WordPress lässt sich bestens als CMS verwenden: Mit mehreren Autoren, Redakteuren und Mitarbeitern kommt das System gut zurecht. Und auch mehrere unterschiedliche Domänen können mit WordPress in der Standardversion verwaltet werden.

Durch zahlreiche Plugins kann WordPress zudem funktional weiter nach den eigenen Bedürfnissen angepasst werden und ist so für jeden Einsatz gerüstet.

WordPress Plugins

WordPress Plugins sind technische Erweiterungen für das – eh schon gute – WordPress. Für beinahe jeden Einsatz gibt es immer mindestens ein passendes Plugin: Ob man die Suchmaschinenoptimierung bei WordPress verbessern will oder WordPress als Lexikon betreiben möchte, ob man aus WordPress ein Download-Archiv machen möchte oder WordPress nur als großes News-Verzeichnis betreiben will: Für jedes Problem gibt es die passende Lösung.

Besonders hierbei: Die meisten WordPress Plugins sind vollkommen kostenlos. Nur für die besonders guten und effizienten Plugins (wie etwa wpSEO) muss man ab und zu etwas Geld investieren.

WordPress Themes

So wie Plugins technische Erweiterungen für WordPress sind, so sind Themes die optischen Erweiterungen für eine WordPress Installation. Und wie auch bei WordPress Plugins gilt für WordPress Themes: Für jede Anforderung gibt es die passende Optik. Doch – anders als bei Plugins – sind nicht alle WordPress Themes kostenlos. Die oftmals (optisch) besten Themes sind kostenpflichtig. Diese kostenpflichtigen WordPress Themes werden auch „Premium WordPress Themes“ genannt und kosten dann häufig zwischen 30,- und 100,- EUR.

WordPress Themes gibt es in allen Varianten: Besonders bunt und mit vielen Extrafunktionen oder ganz simpel und in weiß gehalten. Als optische Anpassung für eine Onlinecommunity oder als aufgeräumte Variante für News-Verzeichnisse, die besonders viele Inhalte beheimaten. Um das passende WordPress Theme zu finden, hilft oftmals eine Suche bei Google. Doch gibt es auch bestimmte Verzeichnisse, die tausende Plugins mit Vorschaubild anschaulich und nach bestimmten Kriterien sortierbar darstellen und so die Suche vereinfachen.

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Über Adrian

Adrian ist der Gründer des Ratgebers artikelwissen.info.