Als Student Geld sparen

Als Student Geld sparen

Bei den meisten Studenten ist es immer knapp: Das Geld. Doch als Student zu Geld sparen ist einfacher denn je. Hier finden Sie 5 Möglichkeiten, um das Studentenleben ein bisschen besser gestalten zu können.

  1. Geld sparen bei Mobilfunkverträgen
  2. Geld sparen bei DSL-Verträgen
  3. Geld sparen bei Notebooks
  4. Geld sparen bei Girokonten
  5. Geld sparen bei der BahnCard

Als Student Geld sparen: Mobilfunkvertrag

Als Student Geld sparen: Handy

Als Student Geld sparen: Handy

Ein Handy gehört zum Studentenleben wie der Topf auf den Deckel. Ein Handy ist in den meisten Fällen sogar noch wichtiger als die Vorlesungsunterlagen, werden mit einem Handy doch Termine geplant, gemeinsames Mensen vereinbart und die Partynächte organisiert. Nicht wenige Studenten telefonieren mit ihrem Handy im Monat 2 Stunden und mehr. Ein Gesprächsvolumen das sonst nur Manager und Journalisten haben. Doch liegt hier auch das größte Problem: Ein solches Volumen geht schnell auch richtig ins Geld. Und das ist bei den meisten Studenten mehr als knapp. Daher gilt: Augen auf bei der Wahl des Handy-Tarifs.

Zum Glück haben die Mobilfunkprovider die Geldknappheit der Studenten erkannt und bieten Studententarife an. Diese sind oftmals um 15% günstiger als die vergleichbaren – häufig im Umfang identischen – Normaltarife.

So bietet etwa die Telekom jeden iPhone Tarif für Studenten jeweils 10,- EUR günstiger im Monat an. Bei einer Laufzeit von 24 Monaten ist das eine Ersparnis von 240,- EUR.

Bild: Bruno Ronner auf flickr, Lizenz

Als Student Geld sparen: DSL-Vertrag

Als Student Geld sparen: DSL

Als Student Geld sparen: DSL

Doch nicht nur Mobilfunk-Provider umwerben die Zielgruppe „Studenten“ mit besonders günstigen Konditionen. Auch viele DSL-Anbieter machen das. Für WGs und Studenten gibt es bei Nachweis der studentischen Tätigkeit häufig Nachlässe bei der monatlichen Grundgebühr.

Auch wenn ein DSL-Vertrag heute nicht mehr viel kostet (30 Euro im Durchschnitt pro Monat), so lohnt sich auch hier der Vergleich von DSL-Verträgen. Bei einem Sparpotential von 10% und einer Laufzeit von 24 Monaten bleibt bei Abschluss des richtigen Vertrags am Ende immerhin eine Ersparnis von knapp 70 Euro übrig. 70 Euro, die den Kühlschrank erst einmal für eine Weile füllen.

Bild: Mike Seyfang, Lizenz

Als Student Geld sparen: Notebooks

Als Student Geld sparen: Notebooks

Als Student Geld sparen: Notebooks

Ohne ein Notebook ist das Studentenleben heutzutage nicht mehr zu meistern: Der Großteil der Vorbereitung geschieht am Laptop und ist nur per Internet zu machen. Je größer die Anforderungen an das Notebook, umso höher auch der Preis. So kann etwa ein angehender Ingenieur schnell viele tausend Euro ausgeben, wenn er ein Notebook benötigt, mit dem er 3D-Darstellungen kleinster Bauteile erstellen muss.

Doch auch bei Notebooks kann man als Student Geld sparen. Viele Hersteller locken – bei Nachweis durch einen Studentenausweis – mit attraktiven Rabatten.

Sehr erfolgreich und spendabel ist hierbei Apple: Auf die Wunderrechner aus Cuppertino bekommt man als Student immer 6% Rabatt. Bei einigen Sonderaktionen (meist zum Anfang des Semesters) gibt es zudem einige Extras, wie etwa einen kostenlosen HP-Drucker oder einen kostenlosen iPod touch.

6% Rabatt sind bei einem MacBook Pro von Apple dann schon fast 100,- EUR. Bei teureren Geräten entsprechend mehr.

Da aber die Rabatte von Händler zu Händler und Shop zu Shop sehr unterschiedlich sind, wird man als sparwilliger Student nicht um einen ausführlichen Vergleich herumkommen.

Und auch die passende Software gibt es häufig viel günstiger, wenn man seinen Studentenausweis vorlegt. So spart man etwa bei der „Creative Suite“ von Adobe einige tausend Euro. Aber Achtung: Gerade bei Software gibt es für Studenten auch einige Einschränkungen. So darf dann etwa die Software häufig nur für universitäre Aufgaben genutzt werden.

Bild: Mikael Miettinen, Lizenz

Als Student Geld sparen: Girokonto

Als Student Geld sparen: Girokonto

Als Student Geld sparen: Girokonto

Auch die Banken zeigen sich freundlich, um Studenten als Kunden zu gewinnen. Denn sie profitieren von Studenten enorm: Pünktlich gibt es Zahlungseingänge durch den Unhalt der Eltern oder durch das BAföG, nur die wenigsten Studenten überziehen ihr Konto regelmäßig. Aber auch dann verdienen die Banken durch hohe Dispozinsen kräftig.

Beinahe jede Bank bietet daher für Studenten spezielle Tarife an. Mal gibt es Geld bei der Kontoeröffnung geschenkt, mal winken besonders hohe Habenzinsen. Doch fast immer ist die Kontoführung vollkommen gebührenfrei. Für die Kontoführung und Überweisungen ins In- und Ausland, aber auch für das Onlinebanking und das Geldabheben entstehen dem Studenten dann keine Kosten.

Auch bei Girokonten sollte man zunächst viele verschiedene Banken und örtliche Anbieter vergleichen, denn die Angebote sind sehr unterschiedlich. Manchmal gibt es ein Guthaben erst ab einem monatlichen Mindestzahlungseingang, manchmal ist die Kreditkarte bei genauerem Hinsehen dann doch nicht kostenlos und manchmal ist kostenloses Geldabheben nur an sehr wenigen Automaten möglich.

Besonders interessant für Studenten sind die Girokonten der .comdirect: Es gibt ein garantiert kostenloses Girokonto, man kann an 9.000 Automaten weltweit Geld abheben, es gibt besonders hohe Zinsen auf das Guthaben und eine kostenlose Kreditkarte ist auch dabei. Und wer mindestens 3 Überweisungen mit mehr als 25,- EUR tätigt, der bekommt sogar noch 50,- EUR geschenkt.

Bild: Rafa Otero, Lizenz

Als Student Geld sparen: BahnCard 50

Studenten-BahnCard

Studenten-BahnCard

Die BahnCard50 lässt Inhaber bei Bahnreisen kräftig sparen. Jedes Ticket gibt es dann 50% billiger.

Und Studenten können sogar noch einen oben drauflegen. Die BahnCard 50 für Studenten kostet – statt 230 Euro – nur 118 Euro im Jahr. Das ist also nochmals eine Ersparnis von fast 50% und macht Reisen quer durch Deutschland damit für Studenten noch günstiger.

Zudem sammelt man mit der BahnCard bei jeder Reise Bonuspunkte, die dann später für kleine Prämien eingelöst werden können. Hat man also genügend Fahrten gemacht, so wartet etwa ein MP3-Player oder ein Topfset darauf bestellt zu werden.

Für Studenten lohnt sich die BahnCard 50 fast immer: Bereits wenige Fahrten im Jahr reichen aus, um die Anfangsausgaben von knapp 120 Euro zu „amortisieren“: Bei jeder weiteren Fahrt wird dann tatsächlich Bares gespart.

Bild Bahn: kaffeeeinstein auf flickr, Lizenz

Bild gesamt: digital cat auf flickr, Lizenz

Über Adrian

Adrian ist der Gründer des Ratgebers artikelwissen.info.