Second-Hand-Shop

Mode aus dem Second-Hand-Shop

Es müssen nicht immer teure Edelboutiquen sein: Wer den Modestil der Laufstege aus New York, Mailand oder Paris tragen will, der wird häufig viel kostengünstiger und erfolgreicher fündig. In Second-Hand-Shops.

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Tolle Klamotten, ein einmaliger Stil und kostenbewusstes Shoppen. All das bieten nur Second-Hand-Shops. Doch nicht jeder Second-Hand-Shop ist auch wirklich einen Besuch wert, das Angebot der Second-Hand-Shops ist so unterschiedlich wie der daraus entstehende Modestil.

Modestil erschaffen

Noch bevor man sich auf die Suche nach tollen Second-Hand-Shops macht, muss man erst einmal den eigenen Stil entwickeln. Dabei können Modezeitschriften mit Fotos der letzten Laufstege helfen. Viel kreativer und ausgefallener ist es aber, sich gedanklich einen ganz eigenen Stil zu erstellen.

Ob 70er Jahre Stil oder etwas moderner, ob Brit-Schick oder moderner Nordseeküsten-Stil. Der eigene Modegeschmack hängt von ganz unterschiedlichen Einflüssen ab. So spielen etwa die Geschmäcker von Freunden eine enorme Rolle. Aber auch der bereits vorhandene Haarschnitt oder das Brillenmodell üben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Modewahl aus.

Hat man erst einmal seinen Modestil gefunden und erschaffen, so kann man alle Vorteile der Second-Hand-Läden nutzen.

Vorteile von Second-Hand-Shops

Die Vorteile von Second-Hand-Shops liegen klar auf der Hand.

Sie sind günstig. Sie haben eine einmalige Auswahl an Klamotten. Es gibt dort sowohl Marken- als auch Noname-Mode. Es gibt immer das passende Accessoire. Die Modestile sind wild gemixt und können nach Lust und Laune kombiniert werden.

Und das Wichtigste vielleicht: Qualitativ hochwertige Ware gibt es dort bereits ab wenigen Euro.

Shoppen in einem Second-Hand-Laden kann Spaß machen und schont den Geldbeutel. Und trotzdem findet man alles, was man gern tragen möchte: Von der Hose bis zum Blazer, von Schuhen bis zur passenden Kopfbedeckung. Es kommt nicht von Ungefähr, dass auch Ketten für Neuwaren (etwa „Urban Outfitters“) eigene Abteilungen für Second-Hand-Ware in ihre Geschäfte integrieren.

Metropolen der Second-Hand-Mode

Das Angebot an Second-Hand-Shops ist je nach Stadt leider sehr unterschiedlich: Besonders viele Second-Hand-Geschäfte mit einer guten Auwahl findet man in den Szene-Städten Europas. Dazu gehören in Deutschland vor allem Hamburg, Berlin und Köln.

Das wahre Mekka für alle Second-Hand-Süchtigen ist aber mit großer Wahrscheinlichkeit London. In keiner anderen Stadt gibt es so viele Geschäfte, die mit ihrem Second-Hand-Angebot wirklich jeden Modegeschmack bedienen. Eine Reise nach London – die für 3 Tage bereits ab 200,- EUR inklusive Flug bereits zu haben ist – lohnt sich daher immer.

Und wer in den hunderten Second-Hand-Shops in London doch nicht fündig wird, der hat in Groß-Britanniens Hauptstadt dann auch noch die Möglichkeit die neu erworbenen Altkleider mit Neuware der zahlreichen Boutiquen und Kleidungsgeschäften zu kombinieren.

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Bild: Daniel Pink (flickr, Lizenz)

Über Adrian

Adrian ist der Gründer des Ratgebers artikelwissen.info.